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Tonfolgen zwischen Hirnschmerz und Wahnsinn
Dies sind zwölf von insgesamt 26 Tracks, entstanden Ende 2000/Anfang 2001. Ich habe sie der Vollständigkeit halber wieder auf meine Seite gestellt, das heißt aber nicht, dass sie gut sind.
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Chaos und Kosmos Einer meiner Lieblingstracks. Hat eine klare (?) Struktur und ist sehr eingängig. |
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Forward Vorwärts immer, rückwärts nimmer! Eine akustische Wanderung durch ein seltsames Land. |
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Happy Psychotrip Einer meiner besten. Ein fröhlicher Trip in die Psychologie von Geräuschen. |
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Maschinendelirium Die Weiterentwicklung der Metallsymphonie. Die Roboter klopfen nicht mehr herum, sondern ziehen sich elektronische Drogen rein. |
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zeitträume Ebenfalls einer der besten. Basiert auf einer Melodie, die ich irgendwann plötzlich im Kopf hatte und beliebig variiert wird. Das langsame entgleiten der Kontrolle im letzten Drittel gefällt mir besonders gut. |
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Cream an Alien War mein allererster Track. Das Zitat geht auf einen Kumpel zurück. Der Track ist sicher nicht besonders gut, aber er zeigt, was passieren kann, wenn man einen Irren mit Fruity Loops und Music Maker alleine lässt. |
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Metallsymphonie Einer meiner besten Tracks, erstellt mit einer Sammlung von Metallsamples. Die Vocals würde ich mir heute aber sparen. Man stelle sich eine Montagehalle vor, in der die Roboter aufgrund von Spannungsspitzen nicht mehr ganz korrekt funktionieren. |
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Battaillon der Destruktoren Eine akustische Umsetzung des Krieges, vollgepackt mit Samples. Besonders das Ende finde ich gelungen. |
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Fieberwahn 40° Fieber in hörbarer Form. Vielleicht etwas seltsam umgesetzt, aber ich hatte schon seltsamere Fieberträume. Die Melodie in der zweiten Häfte gefällt mir besonders gut. |
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Hirnmatsch Keine Musik zum hören, sondern zum foltern und quälen. Kann in Internierungslagern ebenso eingesetzt werden wie in psychatrischen Anstalten zur Bekämpfung von Schizophrenie: Es wird so lange abgespielt, bis im Körper nur noch ein Bewusstsein übrig ist. |
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Marsmelodie Musik von Marsbewohnern. Der Bass gefällt mir heute nicht mehr so, dafür aber der Rest. |
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Spacefrogs vom Jupiter Nochmal Musik von Außerirdischen. Man stelle sich zehn Meter große Frösche vor, die von Jupitermond zu Jupitermond springen. Und sich gelegentlich mit Robotern fetzen, die ihre Bahn kreuzen. |